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L`ange und wieder Bärni

Nachwuchsathlet Michi Steil klettert heute im 2. Versuch souverän durch den Ultraklassiker Bärni! Es ist für ihn eine der ersten Routen in diesem Grad und ein Erfolg in so kurzer Zeit ist eine Premiere!! Bravo!!
Mein erster Tagesversuch in l`ange endet mit einem grösseren Stürzli bis sehr fast aufs Schlumpfband, weil ich keine Zeit finde um die fünfte Schlinge einzuhängen aber trotzdem ganz unbedingt weiterpullen will und das auch versuche… Im mega genialsten roten Abendlicht gelingt mir dann aber die friksche Kreation “l`ange en danger” doch noch. Wunderschönes Ausdauerrüteli mit genussigen Zügen. Mit der Bewertung 8a bin ich soweit einverstanden, allerdings ist es eine mit Honigschokoladenfüllung, also leicht zu holen. Je suis ravi!

Die Schöne und der Bärni

Am Donnersag hat Kristina ihr erstes Türli im Grad 7a+ weggestromt!Es handelt sich um eine der wenigen Damenbegehungen des legendären superklassikers “Bärni” an der Tüflete. Bis zum grossen Seitgriff nach der Schlüsselstelle klettert sie in souveränem sicherem Stil, dann aber beginnen die Nerven aufgrund des immensen Erfolgdruckes zu flattern: der erste Dyno scheitert aber sie kann ihn zum grossen Erstaunen der hysterisch kreischenden Fans auf dem “Pic Aesch” auffangen und powert dann den nächsten Dynoversuch rigoros in die finale Kachel. Bravo!

Bärni 7a+/7b oder ein Traum wird wahr !

Am vergangen Dienstag konnte ich den beliebten Bärni in der Tüfleten durchsteigen. Da es tagsüber noch geregnet hatte, war der Einstieg nicht furztrocken und ich habe schon unten gut zupacken müssen. woaaah 🙂 Beim Rast habe ich den Puls wieder runtergeholt und probiert mich zu konzentrieren (nei, gar nid närvös). Dann eingestiegen lief alles wie im Film: Briefkasten-runterstehen-Schlitz-2Fingerloch-Füsse-Griff zur “Maske” -Füsse und dann der weite Zug … geschafft. Nur noch 2 Züge zum Rast. Jetzt kommt noch der Sprung! Ansatz und Flug… Als ich den guten Griff erreicht hatte, wusste ich es wird klappen und stieg zügig und geniessend den oberen Teil der Route im schönen Abenlicht. Anscheinend hat man noch in Aesch mitbekommen als ich die Umlenkung geklippt hatte. Einfach genial.

Traversieren…

..im Frühling ist toll. So geschehen z.B. heute an der Tüfleten. Einstieg: Preussriss. Stand 1. Dann Querung knapp oberhalb des Shogun, vorbei an der Umlenkung von Bärni bis zum Stand der Etternellen. Stand 2. Abklettern, heikle Querung der Spielwiesenplatte bis zum Mittelstand vom Rosengarten. Stand 3. Nächste Seillänge über die Töndertraverse. Stand 4. Ein Stückerl abklettern, ums Eck und absteigend nach rechts traversieren bis in die Seidenstrumpfplatte. Stand 5 (beim pausierenden Steuerzahler mit grünem Seil). Als Zückerli noch “Zwischen Mondbein und Erbsenbein”. Stand 6… Wann kann man endlich an die Wendenstöckerl